Stephanie

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Autorin Stephanie
Autorin Stephanie

Autorin Stephanie Franz

Mein Name ist Stephanie Franz. Drei Kinder. Zielstrebige Autodidaktin, die immer das Wohl ihrer Kinder vor Augen hat. Im Alter von 42 Jahren wurde ich Witwe.

Mein Motto:

Wo wäre die Welt (für unsere Kinder) ohne uns?

Das Leben hat sich geändert

Ich selbst stamme einer unbeschwerten Generation ab. Meine Kindheit war geprägt von Unbeschwertheit. Eine Zeit, in der das Individuum als wertvoll galt.

Als Kinder hatten wir Freizeit. Freie Zeit, in der wir nach der Schule uns mit Freunden treffen konnten. Wir verbrachten die Nachmittage nicht vor der Glotze oder am PC. Wir waren nicht süchtig nach Handy und Smartphone. Unser Leben bestand aus Freundschaften. Realen Freundschaften.

Als ich Kind war, durften wir draußen spielen, Schlittenfahren, uns schmutzig machen, mit Schippchen und Förmchen den Sandkasten rocken, auf Bäumen klettern. Wir hatten Schuhe, Jacken und Hosen extra für draußen. Ein Loch in die Hose gerissen? Gar kein Problem. Denn dafür waren ja die „Draußen-Sachen“.

Die Welt von heute

Gefällt mir – nicht. Es gibt vieles zu beklagen. Dinge, die ich als gefährlich und teilweise sehr krank empfinde. Politiker schränken die Rechte und somit auch die Freiheit der Menschen immer weiter ein. Die Begründung der ersten Wahl: Sicherheit.

Unter dem Deckmantel Sicherheit werden unbescholtene Menschen ausgespäht, in ihrer Reisefreiheit beschränkt, unter Generalverdacht gestellt. Die Gesetze, die unsere Daten schützen, werden immer mehr aufgeweicht. Menschen werden zu transparenten Figuren und jeder einzelne zum potenziellen Täter gemacht. Schuldig – wessen auch immer.

Die EU hat uns die gute alte Glühbirne geraubt und gleichzeitig giftige Leuchtmittel eingeführt. Das soll für die Umwelt besser sein. Außerdem wurde der Salatgurke eine EU-Norm verpasst, die sie in Form zwingt. Unternehmen wie Monsanto können sich auf Brokkoli und anderes Gemüse, Obst, Getreide und Salat Patente setzen lassen. Sogar menschliche Zellen wurden inzwischen patentiert.

Dies sind nur einige Beispiele für Dinge, die ich nicht verstehen kann und nicht verstehen will. Künftig werde ich auf Denk-Gesund.de solche Themen besprechen.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird beschnitten. Uns wird vorgegeben, wie wir zu denken und zu fühlen haben. Toleranz, die meiner Meinung nach auf Freiwilligkeit beruht, wird zunehmend durch gesetzliche Reglementierungen erzwungen. Wer nicht für „bunt“ ist, gilt als Nazi. Wer kritisch hinterfragt, ist Staatsfeind.

Mich erschleicht das Gefühl, dass von dem, was uns erzählt wird, das Gegenteil der Wahrheit entspricht.

Ich bin nicht politisch

In den 1980er Jahren zur jungen Erwachsenen herangewachsen, glaubte ich wohlklingenden Worten, die Demokratie und Weltfrieden versprachen. Die „Grünen“ fand ich toll, wenngleich mich Politik weder damals und noch viel weniger heute interessiert/e.

Ich wuchs mit einem Weltbild auf, das ich heute mit vollkommen anderen Augen sehe. Ich glaubte daran, Polizisten seien die Guten. Genauso wie Richter und Staatsanwälte. Ich vertraute darauf, dass Politiker für das Volk arbeiten. Ich hegte keinen Zweifel daran, dass es den Menschen in Deutschland und Europa gut geht und dies irgendwann auch in anderen Ländern so sein würde. Denn ich hatte Hoffnung, dass alle Menschen weltweit sich weiterentwickeln und sich für Frieden und Menschenrechte einsetzen.

Dann kam das Jahr 2005. Bis dahin verbrachte ich mein Leben auf der Sonnenseite. Uns ging es gut und ich machte mir keinen Kopf über viele Dinge, die so fern schienen. Bis mich Amtsmissbrauch und Behördenwillkür einholten und meine Familie eiskalt erwischten. Mit einem Mal war ich aus meinem „Dornröschenschlaf“ aufgewacht. Die Welt schien Kopf zu stehen – und das tut sie bis heute.

Das, was ich als gut empfand, entpuppte sich in vielen Bereichen als das genaue Gegenteil. Aus allen Teilen Deutschlands wandten sich auf einmal Menschen mit Hilferufen an mich. Sie alle schilderten mir, wie ihnen Amtsmissbrauch und Behördenwillkür zuteil wurden.

Was ich in den letzten Jahren, in denen ich ein Ehrenamt ausübe, zu hören und zu sehen bekam, erscheint mir einfach unglaublich. Jeden Tag frage ich mich:

„Wie kann das sein?“

Wie kann es sein, dass ein Großteil der Menschen tagtäglich über sichtbares Unrecht hingeschaut, ohne etwas zu unternehmen. Wie kann es sein, dass Millionen von Menschen im Jahr 2015 bestimmte Dinge tolerieren und sich nicht für eine bessere Welt einsetzen?

Die sozialen Netzwerke wie Twitter, Google + und Facebook sind Segen und Fluch zugleich. Einerseits tragen sie dazu bei, dass die Menschen verrohen und immer weniger persönliche Kontakte pflegen. Andererseits sorgen die sozialen Netzwerke dafür, dass Nachrichten und Informationen in Windeseile um die Welt gehen.

Heute, im Jahr 2015, kann niemand mehr sagen:

„Ich habe nichts davon gewusst!“

Als Autorin auf Denk-Gesund.de will ich dazu beitragen, die Menschen zu informieren. Ihnen die Dinge vor Augen zu führen, die zu verändern sind, wenn unsere Kinder, Ihre und meine, ein besseres Leben in Frieden und Freiheit erleben sollen.

 

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