HPV Impfung Segen oder Fluch?

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Schützt die HPV Impfung wirklich vor Krebs?

Junge Mädchen sollen die HPV Impfung erhalten, wenn es nach der deutschen Empfehlung geht. Geimpft werden sollen demnach Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Durch diese Vorsorgemaßnahme soll Gebärmutterhalskrebs, das Zervixkarzinom, verhindert werden. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang, dass Impfstoffe in Indien an Menschen erprobt werden. Der Trend dahin ist steigend.

Wie riskant ist die HPV Impfung
Wie riskant ist die HPV Impfung?

Pharmaziekonzerne bedienten sich dieser Impfstudie einer gemeinnützigen Organisation, einer amerikanischen Stiftung, mit deren Hilfe man Schulmädchen die bereits zugelassenen Impfstoffen verabreichen konnte.

Es bestand keinerlei Einverständnis durch die erziehungsberechtigten Eltern, sie wurden nichtmals informiert und es kam dabei zu wenigstens sieben amtlich bekannten Todesfällen. Erst kamen Müdigkeit und Fieber, dann kam der Tod.

Dass man ausgerechnet in Indien solche Tests von bereits zugelassenen Stoffen durchführt, liegt darin begründet, dass dort die gut ausgebildeten Mediziner für wenig Geld arbeiten. Somit werden Studien der pharmazeutischen Unternehmen äußerst lukrativ und günstig. Bereits in den 1980er Jahren war Indien das Versuchslabor für Medikamente, die es für die westliche Welt zu erproben gab. Ob die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) wirksam, unbedenklich oder gefährlich ist, ist letztlich nicht geklärt. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl an kritischen Stimmen.

HPV Impfung wirtschaftlich überaus rentabel

Gebärmutterhalskrebs auslösende Humane Papillomviren werden beim Verkehr übertragen, weshalb die HPV Impfung auch für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen wird. Die Impfung soll vor dem ersten Verkehr verabreicht werden, denn sie soll nur dann wirksam sein.

Wissenschaftler kennen mehr als 100 dieser Viren, geimpft wird gegen nur vier. Die Impfstoffe sprechen die HPV-Typen 6, 11, 16 sowie 18 an. Die Pharmazieunternehmen verdienen sich eine goldene Nase. So schreibt die Welt im Januar 2009, Sanofi-Pasteur machte in den seinerzeit vergangenen zwölf Monaten 217 Millionen und GlaxoSmithKline 14,4 Millionen Euro Umsatz.

Im selben Artikel wird kritisiert, dass die Stiko (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) zu vorzeitig empfohlen habe. Begründet wird dies damit, dass zwar die HPV Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen, aber an 16 bis 26 jährigen Mädchen und Frauen in Studien erprobt worden seien.

Mädchen werden in den Schulen über Flyer über Humane Papillomviren und das Zervixkarzinom informiert. Häufig sind es Impfstoffhersteller, die Herausgeber der Flyer sind. Eine neutrale Information ist somit nicht gegeben und nicht selten verstehen Mädchen die Botschaft nicht richtig.

So zitiert der Welt-Artikel ein 13 jähriges Mädchen, dass es nach dem ersten Verkehr Gebärmutterhalskrebs bekäme, sei es nicht geimpft. Inwieweit die Impfung Krebs tatsächlich verhindert, oder eventuell sogar beschleunigt, sei nicht abschließend geklärt.

Auch die Dauer einer möglichen Impfeffektivität sei nicht hinreichend erforscht. Eine Schätzung, dass über 70 Prozent der Erkrankungsfälle durch die Impfgabe verhindert werden könne, wird als optimistische Einschätzung bewertet. Studien der deutschen Bundesregierung in 2008 resultierte andere Zahlen.

Was im Zusammenhang einer Beratung und Information zur HPV Impfung gerne verschwiegen wird: ein Großteil der Feigwarzen verschwinden meist selbst, bzw. durch medizinische oder operative Behandlungen. Ein erhöhtes Risiko für Krebs sei erst nach Jahrzehnten der Infektion gegeben. In der Folge kann man schlussfolgern, dass durch die rechtzeitige Erkennung und eine erfolgreiche Behandlung auch ohne Impfung das Zervixkarzinom weitestgehend und in den meisten Fällen verhindert werden kann.

Die große Impflüge?

Im Artikel fasst die Welt zusammen, dass von rund 42 Millionen in Deutschland lebenden Frauen jährlich rund 6500 Frauen erkrankten und etwa 1700 Frauen sterben. Das Robert-Koch-Institut beziffert somit das Zervixkarzinom in der Rangliste der Krebsneuerkrankungen auf insgesamt 3 Prozent und somit ist Gebärmutterhalskrebs auf Rang 10.

Die Zahl der Erkrankungen sei seit 1950 rückläufig, obwohl es die HPV Impfung nicht so lange gibt. Es sterben jährlich etwa 9 x so viele Frauen an Brustkrebs und etwa 33 x mehr an anderen Krebserkrankungen als an Gebärmutterhalskrebs.

Krankenkassen berichten in Broschüren und Magazinen an ihre Versicherten durchaus auch kritisch über die Impfung gegen Humane Papillomviren. Die Impfung ist recht teuer und so kann mancher vermuten, dass deshalb Krankenkassen kritisch berichten. Jedoch muss auch in Erwägung gezogen werden, dass Behandlungskosten bei Behandlungen von Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen weit mehr kosten, als zu impfen.

Befürworter der HPV Impfung stehen oftmals in erkennbarer Nähe zu den Impfstoffherausgebern. Obwohl Männer auch Krebs durch Papillomviren erleiden können, wird keinerlei Impfstoff für diese entwickelt. Impfangebote bestehen somit nur für Frauen. Ein Zusammenhang damit, dass Frauen mehr Gesundheitsbewusstsein an den Tag legen, kann vermutet werden.

Finanziell lohnt sich das direkte Ansprechen einer bereitwilligen Zielgruppe für die Pharmaziekonzerne in jedem Fall. Zudem sind es zumeist die Frauen, die sich um die medizinischen und gesundheitlichen Belange der Kinder kümmern.

Für junge Mädchen kann die vermeintliche Sicherheit durch die HPV Impfung auch einen weiteren Nachteil mit sich bringen. Geimpfte Mädchen seien beim Verkehr abgesichert. Doch dies ist nicht richtig, denn in keinem Fall schützt diese umstrittene Impfung vor Schwangerschaft, Immunschwächeerkrankung und anderen.

Hippokrates sagte einst:

„Zuallererst nicht schaden!“

und deshalb sollte man angesichts eines ungewissen Impfstoffes kritisch wie auch sorgfältig abwägen, ob die Angst vor einer Erkrankung es rechtfertigt, Substanzen in den Körper einzubringen, über deren Langzeitwirkung so gut wie nichts bekannt ist. Sind die Substanzen erstmal im Körper, kann man dagegen nichts mehr tun.

Jedoch kann man durch Vorsorge und Früherkennung seine Chancen im Falle eines Krankheitsausbruches massiv erhöhen und hat oftmals eine realistische Chance, Zervixkarzinom, Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten zu bekämpfen und zu besiegen.

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